CHRISTOPH STURMLECHNER

fact / Rechtshänder

Ausbildung /

2016 – 2017
Meisterschule für Kommunikationsdesign (Graphische HBLA Wien)

2013 – 2015
Kolleg für Grafik- und Kommunikationsdesign (Graphische HBLA Wien)

2012 – 2013
Akademie der bildenden Künste – Digitale Medien

›Mittlerweile Legendenstatus‹. – Alexander van der Bellen

›Manchmal regt er mich auf.‹ – Christoph Sturmlechner

›Ich möchte ein Kind von ihm haben.‹ – Gott

›Unwitzig‹. – Dr. Humor

›Mittlerweile Legendenstatus‹. – Alexander van der Bellen

›Manchmal regt er mich auf.‹ – Christoph Sturmlechner

›Ich möchte ein Kind von ihm haben.‹ – Gott

›Unwitzig‹. – Dr. Humor

›Mittlerweile Legendenstatus‹. – Alexander van der Bellen

›Manchmal regt er mich auf.‹ – Christoph Sturmlechner

›Ich möchte ein Kind von ihm haben.‹ – Gott

›Unwitzig‹. – Dr. Humor

›Mittlerweile Legendenstatus‹. – Alexander van der Bellen

›Manchmal regt er mich auf.‹ – Christoph Sturmlechner

›Ich möchte ein Kind von ihm haben.‹ – Gott

›Unwitzig‹. – Dr. Humor

›Mittlerweile Legendenstatus‹. – Alexander van der Bellen

›Manchmal regt er mich auf.‹ – Christoph Sturmlechner

›Ich möchte ein Kind von ihm haben.‹ – Gott

›Unwitzig‹. – Dr. Humor

Christoph Sturmlechner

GOD IT /

DIPLOMARBEIT //
APPLIKATION

Über eine Milliarde Menschen folgen den Lehren von Gott, Jesus und dem heiligen Geist. In einer Welt die zunehemned individualisiert wird, stellt sich die Frage mehr denn je, warum solche Menschenmassen sich dem ein und demselben Märchen verschrieben haben. Vor Jahrtausenden wurde versucht durch diese Geschichten den ›Glauben‹ für eine breite Masse manifest und greifbar zu machen. Und heute ist diese Form und dieses Darstellungskonzept immer noch präsent. Das Ziel der Arbeit war es nun, gemäß der Zeit in der wir leben, dem Menschen eine Applikation zu bieten, die helfen soll eine individualisierte Religion zu kreieren. Der Kern ›Glaube‹ soll weiterhin als Kern dienen, allerdings soll das Konstrukt auf den jeweiligen Charakter zugeschnitten werden, damit der Glaube spürbarer wird.

FREMD SEIN /

GRAPHISCHE INTERPRETATION & LETTERPRESS //
ZUM GEDICHT ›DAS FREMDE‹ – PAUL CELAN

Im Zuge des Originaldruck-Unterrichtes entstanden handgebundene Bücher mit Texte großer Literaten der Geschichte. Diese visuelle Interpretation bezieht sich auf den literarische Text ›Der Fremde‹ von der französischen Lyrik-Größe Charles Baudelaire. Es greift nicht nur die Motive des Reisens und Fremdseins auf, sondern geht auch auf die Leidenschaften und versteckten Verlangen des Protagonisten ein.

MA34 /

FASSADENGESTALTUNG //

Basierend auf unserem neu entwickelten, kecken Slogan ›Uns liegen Häuser‹,wurde eine Stahlkonstruktion konzipiert, die genau jenen Spruch visualisiert – ein liegendes Haus. Sowohl die Fassade, als auch die Visitenkarten und das Logo des Wiener Magistrat 34 sind mit einer frischen neuen Farbe gestrichen. Dazugehörige Plaketten untermauern ihre Präsenz und Dienste in Wien.

SKYWALK /

CORPORATE DESIGN //
SERVICE DESIGN START-UP ›SKYWALK‹

Obwohl in der Aufgabenstellung von Skywalk ein klassisches Corporate Design gefordert war, erschloss sich bald, dass das Unternehmen eine Identität / eine Story brauchte, um die komplexe Substanz des Design-Thinkings metaphorisch zu erklären. Das heißt, die Lösung sollte nicht nur ein visuelles Logo sein, sondern viel mehr ein sinnübergreifendes Erlebnis. Die Idee des Unternehmens sollte über alle Sinne kommuniziert werden. Als Metapher sollten Himmelsführer dienen, die das Unternehmen nicht nur an die Spitz des Berges führen sollte, sondern weit darüber hinaus – Die Sterne werden greifbar nahe. Dieses Storytelling soll über die verschiedensten Medien kommuniziert werden. Zum Beispiel: Eine Schuheinlage als Visitenkarte. Oder, die Türglocke als Jodler. Als Snacks gibt es natürlich Almdudler und Speckbrot. Auch die Ausbildungsräume sind mit Illustrationen und lustigen Texten geschmückt. Das ›Logo‹ ist in dem Sinne nicht nur der Schriftzug, sondern die ganze Story.

BUCHILLUSTRATION /

EDITORIAL DESIGN //

Illustrationen für ein gesellschaftskritisches Buchprojekt. Die Bilder reagieren auf die textliche Auseinandersetzung von Dialekt im Kontext des Intellekts. Der Text dringt tief in die Psyche der Charaktere ein und genau nach dieser Komponente wurde auch der Stil und die Farbigkeit der Illustrationen angepasst. Die unruhigen, skizzenhaften Linien der Zeichnung, wiedergeben das Innenleben der Charaktere.

MeisterInnen 2016/17