ANNA KAZIANKA

fact / Fotografikerin

Ausbildung /

2019 – 2020
Meisterschule für Kommunikationsdesign (Graphische HBLA Wien)

2017 – 2019
Kolleg für Fotografie & audiovisuelle Medien (Graphische HBLA Wien)

2016 – 2017
Universitatea de Artă și Design in Cluj Napoca

2014 – 2017
Mode & Designpädagogik an der Pädagogischen Hochschule in Wien

2013 – 2014
Meisterschule für Haute Couture in Wien

2008 – 2013
Höhere Lehranstalt für Modedesign & Grafik in Villach

Fotografie durch Grafik. Grafik durch Fotografie. Die Kompetenz des Sehens, des Schreibens, des Hörens. Die Möglichkeit bekannte Denkmuster aufzubrechen. Eine Verbindung beider Kunstformen in pluridisziplinären, urbanen Arbeiten.

Fotografie. Grafik. Kunst. Eine Symbiose aus Variation, Leidenschaft und Ästhetik.

Design ist etwas, das mich stundenlang fesseln kann und ich bei der Arbeit nicht merke, dass bereits zwölf Stunden vergangen sind. Das ist für mich die Bestätigung, dass ich die richtige Branche gewählt habe. Ich bin fasziniert von Print Medien, weshalb diese auch meine Stärke sind und ich meinen Fokus vor allem darauf gelegt habe. Jedoch habe ich in den letzten Jahren auch meine Faszination zu Webdesign und vor allem Visual Identities gefunden. Aus einem leeren Dokument ein konzeptuell stimmiges und spannendes Designprojekt zu entwickeln, ist für mich ein Erfolgserlebnis und motiviert mich immer wieder neue, komplexe Projekte aufzunehmen und zu gestalten.

Design ist etwas, das mich stundenlang fesseln kann und ich bei der Arbeit nicht merke, dass bereits zwölf Stunden vergangen sind. Das ist für mich die Bestätigung, dass ich die richtige Branche gewählt habe. Ich bin fasziniert von Print Medien, weshalb diese auch meine Stärke sind und ich meinen Fokus vor allem darauf gelegt habe. Jedoch habe ich in den letzten Jahren auch meine Faszination zu Webdesign und vor allem Visual Identities gefunden. Aus einem leeren Dokument ein konzeptuell stimmiges und spannendes Designprojekt zu entwickeln, ist für mich ein Erfolgserlebnis und motiviert mich immer wieder neue, komplexe Projekte aufzunehmen und zu gestalten.

Design ist etwas, das mich stundenlang fesseln kann und ich bei der Arbeit nicht merke, dass bereits zwölf Stunden vergangen sind. Das ist für mich die Bestätigung, dass ich die richtige Branche gewählt habe. Ich bin fasziniert von Print Medien, weshalb diese auch meine Stärke sind und ich meinen Fokus vor allem darauf gelegt habe. Jedoch habe ich in den letzten Jahren auch meine Faszination zu Webdesign und vor allem Visual Identities gefunden. Aus einem leeren Dokument ein konzeptuell stimmiges und spannendes Designprojekt zu entwickeln, ist für mich ein Erfolgserlebnis und motiviert mich immer wieder neue, komplexe Projekte aufzunehmen und zu gestalten.

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UN ZENSIERT /

DIPLOMPROJEKT //
DIGITALE TABUS EINER MEDIALEN GESELLSCHAFT – EINE COLLAGIERTE DIGITALUTOPIE

Zensur. Ein Alltag, in der Momentaufnahmen digital sichtbarer sind als die real erfasste Wahrnehmung. Ein Bewusstsein, das sich in die virtuelle Welt zurückzieht, um der analogen Realität zu entfliehen. Unsichtbar gemachtes soll vielschichtig gedeutet und durchleuchtet werden. Was bleibt erfahrbar vom Verborgenen und Unsichtbaren? Eine Verfremdung der Wirklichkeit – eine neue Wahrheit.

Die collagierte Digitalutopie ›un zensiert – digitale Tabus einer medialen Gesellschaft‹ wendet Praktiken des Sehens und des Zu-Sehen-Gebens, des Visualisierens und des Verbergens an. Das Aufbrechen von Zensur. Das Printmedium Buch nähert sich in konzeptueller und dokumentarischer Form den unterschiedlichsten Richtlinien und Regeln digitaler Täuschung an. Ein Kontrast zwischen analogen Darstellungen und digitalen Realitäten werden erzeugt.

ČEKATI | WARTEN /

FOTODOKUMENTATION //
FOTODOKUMENTARISCHE KARTOGRAFIE DER PERIPHERIE IN ISTRIEN

Die Peripherie. Das Umland. Die Umrandung der Stadt. Wahrnehmungen, die Assoziationen zum Leben in ruralen Regionen hervorrufen. Ein Bild der Peripherie. Sonnendurchflutete Gebiete in unendlich grünen Weiten? Abgeschottet von einer immer stärker urbanisierten Welt? Spürbar, in den sichtbar gekappten Verbindungen zu lokalen Zentren. Wie lebt es sich in der dezentralen Peripherie, im Umland der urbanen Realität?

Die Fotodokumentation čekati – sechsundzwanzig Bushaltestellen – über das Leben in der Peripherie hält Momente fest. Die fotografische Kartografie nähert sich auf dokumentarische und konzeptuelle Weise den unterschiedlichen Wahrnehmungen des Ortes an. Mit einem iterativen Fotokonzept werden die Beobachtungen analytisch und zugleich poetisch dargestellt. Die Reihenfolge der 26 Bushaltestellen entspricht der Reihenfolge des Entdeckens. Die Lage arbiträr gewählt. Die Faszination der simplen Bauweise, der Standorte, der Ästhetik des Verfalls und der doch notwendigen Nutzung.

– in Zusammenarbeit mit Falk Lennart Kremzow

ABLAUFDATUM /

FOTODOKUMENTATION //
ABFALL ODER NOSTALGIE?

Prägen sie das Stadtbild oder zerstören sie es?

Besprayt, aufgeknackt, verwaist. Die Kaugummiautomaten, welche in der Nachkriegszeit angebracht wurden, treten im Stadtbild zurück und verschwinden scheinbar. Aufmerksamkeit ziehen die nostalgischen Stadtmöbel keine mehr auf sich. Existieren diese überhaupt noch? Ja. Geht man mit offenen Augen und bewusstem Blick durch die Straßen, treten sie aus ihrem Schattendasein hervor. Kindheitserinnerungen werden geweckt. Die Automaten prägen das Stadtbild, obwohl sie oft gar nicht wahrgenommen werden. Es sind vergängliche Kunstwerke. Getaggt, mit Stickern beklebt oder in sonstiger Weise verschönert.

Doch sind sie reine Platzverschwendung oder doch Ästhetik im Stadtraum?

TRANS – MIT /

DIGITALE AUSSTELLUNG //
DIE GENDERSPRACHE – TRANSFORMIERE DEINE SPRACHE

Die Geschlechtergerechtigkeit innerhalb der deutschen Sprache stellt einen großen Diskurs in der Gesellschaft dar. Gendergerechte Formulierungen führen zu Unklarheiten in der Kommunikation. TRANS – MIT, die Gendersprache, ist eine künstliche Intelligenz, welche die Kommunikation im deutschsprachigen Raum vereinfacht. Eine genderlose Form des Kommunizierens, die alle Geschlechterrollen gleichermaßen berücksichtigt.

Die Sprachlösungen der künstlichen Intelligenz sind flexibel und beziehen sich auf die Eingabe der Benutzis. Eingaben der Usis verändern die Begriffe. Die App intendiert den neuen Gebrauch der Sprache. Eine stetige Entwicklung durch die künstliche Intelligenz beeinflusst den Umgang der Kommunikation. Die Transformationsphase läuft 24 Monate. Anschließend wird die Genderlose Sprache in den täglichen Sprachgebrauch aufgenommen. Ein analoger Genderduden wird von der Dudenredaktion auf Grundlage der amtlichen Rechtschreibregeln herausgegeben.

CLUB ALPHA /

CORPORATE DESIGN //
CLUB ALPHA – JOIN THE WOLF CREW

Der Club Alpha verbindet Clubatmosphäre mit Live Kultur. Die neue abstrakte duotonate Bildwelt transportiert musikalische Eindrücke in die Umwelt. Der Club erhält ein neues Erscheinungsbild. Die Dreiecke als sekundäre Stilelemente erscheinen im Logo und entfalten sich über das gesamte Design – sie transformieren sich durch den Klang der Musik.

Logo, Main Visuals, Homepage und Drucksorten wurden gestaltet.

UHL GRUPPE /

CORPORATE DESIGN & EMPLOYER BRANDING KAMPAGNE //
UHL GRUPPE – TOGETHER WITH U

Die Uhl Gruppe verfügt über eine vielseitige Unternehmensstruktur. Die spezifischen Aufgabenbereiche werden durch die collagenartigen Darstellungen visuell vernetzt. Der Rahmen rund um Logo und Collagen visualisiert Verbundenheit und Zusammenhalt – der Rahmen der die Uhl Gruppe zusammenhält – ein Symbol für Familie. Viele individuelle Identitäten verbunden zu einer kollektiven Identität. Die universellen Elemente des Unternehmens können so in ihrer Vielfältigkeit gezeigt und vereint werden.

Eine neue Corporate Identity wird geschaffen – von Logo, Claim, Main Visuals über Homepage, Drucksorten und Employer Branding Kampagne.

– in Zusammenarbeit mit Amely Wenzl

MeisterInnen 2019/20