JOHANNA WAKOLBINGER

fact / Löwe

Ausbildung /

2017 – 2018
Meisterschule für Kommunikationsdesign (Graphische HBLA Wien)

2015 – 2017
Kolleg für Grafik- und Kommunikationsdesign (Graphische HBLA Wien)

2014 – 2015
Studium der Kunstgeschichte (Universität Wien)

›Das ganze Leben ist ein Kunstwerk!‹ Nach diesem Motto versuche ich, zu leben und auch zu arbeiten.

Das bedeutet für mich, dass Design weit über die Arbeit am Computer hinaus geht. Es betrifft meine Umgebung, mein Aussehen, meine ganze Art zu Leben. Wichtig für meine Designs und für mich als Mensch ist dazu Humor, was man auch in vielen meiner Arbeiten sehen kann. Mein Steckenpferd ist die Illustration, weshalb ich meinen Fokus auch darauf gelegt habe. In den letzten Jahren jedoch habe ich auch meine Liebe zu Editorial Design und Typographie entdeckt.

›Das ganze Leben ist ein Kunstwerk!‹ Nach diesem Motto versuche ich, zu leben und auch zu arbeiten.

Das bedeutet für mich, dass Design weit über die Arbeit am Computer hinaus geht. Es betrifft meine Umgebung, mein Aussehen, meine ganze Art zu Leben. Wichtig für meine Designs und für mich als Mensch ist dazu Humor, was man auch in vielen meiner Arbeiten sehen kann. Mein Steckenpferd ist die Illustration, weshalb ich meinen Fokus auch darauf gelegt habe. In den letzten Jahren jedoch habe ich auch meine Liebe zu Editorial Design und Typographie entdeckt.

›Das ganze Leben ist ein Kunstwerk!‹ Nach diesem Motto versuche ich, zu leben und auch zu arbeiten.

Das bedeutet für mich, dass Design weit über die Arbeit am Computer hinaus geht. Es betrifft meine Umgebung, mein Aussehen, meine ganze Art zu Leben. Wichtig für meine Designs und für mich als Mensch ist dazu Humor, was man auch in vielen meiner Arbeiten sehen kann. Mein Steckenpferd ist die Illustration, weshalb ich meinen Fokus auch darauf gelegt habe. In den letzten Jahren jedoch habe ich auch meine Liebe zu Editorial Design und Typographie entdeckt.

›Das ganze Leben ist ein Kunstwerk!‹ Nach diesem Motto versuche ich, zu leben und auch zu arbeiten.

Das bedeutet für mich, dass Design weit über die Arbeit am Computer hinaus geht. Es betrifft meine Umgebung, mein Aussehen, meine ganze Art zu Leben. Wichtig für meine Designs und für mich als Mensch ist dazu Humor, was man auch in vielen meiner Arbeiten sehen kann. Mein Steckenpferd ist die Illustration, weshalb ich meinen Fokus auch darauf gelegt habe. In den letzten Jahren jedoch habe ich auch meine Liebe zu Editorial Design und Typographie entdeckt.

›Das ganze Leben ist ein Kunstwerk!‹ Nach diesem Motto versuche ich, zu leben und auch zu arbeiten.

Das bedeutet für mich, dass Design weit über die Arbeit am Computer hinaus geht. Es betrifft meine Umgebung, mein Aussehen, meine ganze Art zu Leben. Wichtig für meine Designs und für mich als Mensch ist dazu Humor, was man auch in vielen meiner Arbeiten sehen kann. Mein Steckenpferd ist die Illustration, weshalb ich meinen Fokus auch darauf gelegt habe. In den letzten Jahren jedoch habe ich auch meine Liebe zu Editorial Design und Typographie entdeckt.

Johanna_Portrait

SAGENHAFT /

DIPLOMARBEIT //
EINE ILLUSTRIERTE SAMMLUNG VON SAGENGESCHICHTEN

In jeder Region der Welt gibt es alte Märchen und Sagen, die langsam in Vergessenheit geraten. Mit diesem Projekt sollen diese Erzählungen nicht nur zusammengetragen, sondern auch modern aufgearbeitet werden, sodass die Geschichten wieder gerne konsumiert werden. Bisher sind solche Sammlungen nur in kaltem, Sachbuch-ähnlichem Design ohne Illustrationen bzw. im Internet zu finden. Um Sagen wieder unter die Leser zu bringen sollen sie in gebundener Form präsentiert werden. Das Design des Buches soll modern und ansprechend sein und durch Illustrationen einladen, in die Geschichten einzutauchen. Es wurden Sagen aus verschiedensten Teilen der Welt zusammengesucht und modern illustriert. Es entstand ein gebundenes Hardcover Buch mit Sagen aus verschiedenen Ländern und Illustrationen zu jeder Geschichte.

NEED A HAIRCUT? /

100 BESTE PLAKATE EINREICHUNG //
WERBUNG FÜR EIN FRISEUR KLEINUNTERNEHMEN

Der Auftraggeber dieses Plakats ist ein kleiner Friseursalon namens T13 im Herzen des vierten Bezirks in Wien. Dem Inhaber Mario Wachel ist individuelle und persönliche Beratung und freundlicher Umgang mit den Kunden sehr wichtig. Auch Humor ist allgegenwärtig in dem kleinen modernen Studio. Bei seiner Arbeit - oder Haarkunst - ist Mario Wachel ein Perfektionist wie er im Buche steht - kein Kunde verlässt unzufrieden das Geschäft. Als Kunst- und Modesammler beweist er Gespür fürs Detail. Deshalb war das Ziel dieses in kleiner Auflage gedruckten Sujets den Charakter des Kunden widerzuspiegeln. Humor und Detailverliebtheit, persönlich und direkt, modern und liebevoll - dafür steht T13. Auflage und Format ergaben sich daraus, dass das Sujet nur um und im Lokal aufhängt wird.

 

UNTITELED /

MALEREI //
ACRYL AUF LEINWAND

jeweils 75x100

BLUE /

BROSCHUR //
A SMALL BOOK ABOUT FEELING BLUE

Diese einlagige Broschur ist im Zuge eines einwöchigen Workshops mit Jost Hochuli entstanden. Es geht um die Farbe Blau und das Gefühl, ›feeling blue‹ und das Thema wird im Zusammenhang mit Musikern behandelt.

VISITENKARTEN /

BUSINESSCARDS //

Zusätzlich zu den Ausstellungen der Meisterschule wurden von jedem Studenten eigene Visitenkarten entworfen.

FVF /

AUSSTELLUNG //
4-FÄRBIGE SIEBDRUCKE, ACRYLFARBE UND UV-EMPFINDLICHE FARBE

Über ein halbes Jahr hinweg haben sich die Absolventen der Meisterschule nun mit diesem Thema auseinander gesetzt und im Zuge dessen auch eine Ausstellung im Designforum organisiert. Während viele sich mit negativen Vorurteilen beschäftigt haben, setzt sich dieses Projekt damit auseinander, dass auch positive Vorurteile Missinformation enthalten.

Vorurteil heißt nicht immer, dass man schlechter von etwas denkt, als es wirklich ist. Gerade im Tierreich wird verharmlost und verniedlicht beziehungsweise nicht genug informiert. Obwohl das kaum Einfluss auf den Alltag hat, gibt es Situationen, in denen dieses Wissen hilfreich wäre.

Nicht alles, was glänzt, ist Gold und nicht alles, was kuschelig aussieht, sollte man kuscheln. Delphine als Triebtäter gehen bei ihrer Opfersuche - oft auch in Gruppen - ganz nach dem Motto „Loch ist Loch“ vor. Dabei machen sie keinen Halt vor anderen Spezien. Sie vergewaltigen, zu mehrt oder alleine, Surfer, Ablussrohre, Delphinweibchen und sogar Atemlöcher ihrer Delphinkumpels.

Erdmännchen leben in Kolonien zusammen unter einer Königin. Treffen sie auf einen fremden Stamm, werden die erwachsenen Tiere versklavt und deren Jungtiere vor ihren Augen langsam und qualvoll getötet. Ähnlich verläuft es, wenn ein Weibchen, das nicht die Anführerin des Stammes ist, ein Junges zu Welt bringt.

Enten leben normalerweise in Paaren zusammen. Findet ein Erpel jedoch kein Weibchen, geht er sexuell frustriert auf Opfersuche. Er dümpfelt und attackiert die Ente dann so lange, bis sie halbtot oder manchmal auch komplett leblos im Wasser treibt und vergeht sich dann an ihr.

MeisterInnen 2017/18