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Bettina Wegenkittl

ich steh gerade hinter dir

I'm your basic average girl And i'm here to save the world You can't stop me cause i'm Kim Pos-si-ble There is nothin i can't do When the danger calls just know that I am on my way It doesn't matter where or when there's trouble If you just call my name Kim possible Call me, beep me if you wanna reach me When you wanna page me it's ok Whenever you need me baby Call me beep me if you wanna reach me

2014 – 2018
BORG St.Pölten, Bildnerischer Zweig
2018 – 2020
Kolleg für Grafik- und Kommunikationsdesign (Graphische HBLA Wien)
2020 – 2021
Meisterschule für Kommunikationsdesign (Graphische HBLA Wien)
Bettina Wegenkittl Bettina Wegenkittl

Projekte

BLACKOUT BLOCKER

GEWINNERPROJEKT DES WETTBEWERBS UM EINE JOBSELLING KAMPAGNE FÜR DIE APG

Blackout-Blocker, die Stromnetze sichern. Starkstrom-Bändiger, die der Spannung standhalten. Hoch-Hinaus-Handwerker, die Widerstände überwinden. IT-Tüftler, die Brainpower bringen. Hochspannungs-Hüter, die Schaltkreise schließen. Gemeinsam mit Michelle Vlasic ist diese Jobselling Kampagne für die Austrian Power Grid Organisation entstanden. Gefragt war eine Kampagne, welche die APG sowohl nach innen, als auch nach außen repräsentiert und für die MitarbeiterInnen identitätsstiftend wirkt. — Mit Michelle Vlasic

FAKE ACTIVISM

EIN DESIGNPROJEKT ZU PROBEMATIK DES AKTIVISMUS ALS SELBSTDARSTELLUNG

Das Projekt soll auf die Diskrepanz zwischen unserer auf Social Media präsentierten Persönlichkeit und unseren Ansichten und Handlungen im echten Leben aufmerksam machen.
Es wird dazu aufgefordert zu überlegen, ob man aktivistische Inhalte, welche man im Internet teilt, auch offline unterstützt. 
Ein weiterer Aspekt dieser Arbeit ist die Aufklärung. Es soll erklärt werden, warum spezielle Meinungen und Gedankengut die in dieser Arbeit behandelten Sozialen Bewegungen nicht unterstützen oder gar schädlich für diese sind.

(UN)NÖTIG

EIN ARTIKEL FÜR DAS C/O VIENNA MAGAZINE, THE CONSUMER ISSUE

Diese Fotostrecke ist für The Consumer Issue des C/O Vienna Magazine entstanden. Ziel war es darauf aufmerksam zu machen, dass wir unter einem Überfluss der Dinge leiden. Wir besitzen so viele unnötige Kopien von Gegenständen, die man eigentlich nur einmal bis keinmal braucht. Wozu? Von wo kommen diese? Das kann man oft selber nicht mehr so genau sagen. Aber nun stehen sie da. Weniger Platz und mehr Müll.