Meine Popcorn Machine heißt Karl Popper.
›Nah Da Deinen Mittelalterschas söwa!‹ Das Interview von Felix Limani wurde mit Arnulf Zeilner, aka Arnulf das Schandmaul, gehalten. Arnulf ist Mittelalter Cosplayer und verfügt über ein unglaubliches Wissen bis hin ins kleinste Detail. Das Interview fand in seinem ›Streaminhaus‹ statt, wo jeder Raum für seine Onlineauftritte ausgelegt ist. Die Fotos, die in seinem Traumschloss entstanden sind, sollen einen dokumentarischen Blick auf Arnulfs Beruf bieten und ihn unverfälscht und ehrlich zeigen, genau so wie wir ihn kennenlernen durften. — mit Felix Limani Zum Nachlesen — Das Interview
Jeder hat seine eigenen Sichtweisen. Manchmal kann das zu Missverständnissen oder Streit führen, daher wurde die offene Kommunikation zu meinem Schlüssel in die Herzen anderer Menschen. Die Serie zeigt Gebäude in einer sehr geometrischen, sauberen Art und Weise, um die kühle Fassade hervorzuheben, nach der viel Menschen versuchen, zu leben, um andere zu beeindrucken. Das verbindende Element zwischen allen Bildern sind die Fenster und Spiegel. Durch das Glas verzerren wir das Bild der realen Welt, wie bei der Nicht-Kommunikation. Wir bekommen manchmal ein anderes Bild von einer Situation, weil andere sich nicht genug über ihre tatsächlichen Gefühle öffnen. Wir bekommen nur den Blick aus einem Fenster und sehen nicht das ganze Bild.
›Es ist im Grunde lebensfeindliches Gebiet, es ist tödlich.‹ Der österreichische Fotokünstler GREGOR SAILER (*1980) widmet sich in seinen aufwendigen und unter riskanten Bedingungen entstandenen Dokumentarfotos einer Welt der FAKES, ILLUSIONEN und TÄUSCHUNGEN: Übungsplätze für Militärs, moderne potemkinsche Dörfer in Russland oder Sperrgebiete in den entlegensten Gegenden dieser Welt. Ein Gespräch über den Kitzel des Verbotenen und das Warten auf den magischen Moment. — mit Matthäus Jandl Zum Nachlesen — Das Interview
Jugendliche fühlen sich oft unverstanden und alleine gelassen mit ihren Gefühlen. Die Wiener Festwochen sollen mit dieser Kampagne zeigen, dass es bei ihnen jedes Gefühl und jede Emotion erlaubt, und sogar erwünscht ist. Durch eine knallige Kampagne mit Plakaten, Merch und einer Subsite sollen die Jugendlichen darauf aufmerksam werden, dass sie bei den WFW willkommen sind. Das U30 Ticket soll somit beworben werden und jungen Menschen verdeutlichen, dass die WFW nicht elitär und abgehoben, sondern inklusive und experimentell sind.
Das Konzept der Kampagne war zu zeigen, dass alle Schüler*innen der Klasse in dem vergangenen Jahr stark zusammengewachsen sind. Daher designte jeder der Klasse ein eigenes kleines m, das die Persönlichkeiten jedes Einzelnen hervorheben soll. Der Ausstellungstitel ›nimmer satt‹ steht für den Wissensdurst, der die Schüler*innen antreibt. Der Apfel, der in der Animation aufgegessen wird soll nochmals darauf verweisen. Außerdem besteht er aus allen bereits erwähnten m´s.
Viele Jugendliche verspüren durch anhaltende Dauerkrisen das Gefühl einer Ohnmacht. Die Website ›no-NPC.at‹ soll durch Interaktivität zeigen, dass auch kleine Taten für das Gesamtbild wichtig sind, individuelle Lösungen anbieten und somit den betroffenen aus ihrem Loch helfen. Durch 3 verschiedene Plakate, 6 verschiedene Sticker und 3 verschiedene Freecards, die in Wiens Studentenbars und Cafés hängen, wird die Website zusätzlich gepusht. Die Seite soll sich durch ihre trashige Optik hervorheben und dient weniger der Informationsvermittlung, als des Ermutigens der Zielgruppe. Das Projekt wurde in Readymag umgesetzt und besteht aus vielen Subsites, Animationen und anderen graphischen Verspieltheiten. NO-NPC.AT — Mobile Website
In Österreichs Supermärkten und gastronomischen Betrieben werden jährlich 252.000 Tonnen an Lebensmitteln entsorgt. In Österreichs Haushalten werden jährlich sogar 521.000 Tonnen an genießbaren Lebensmitteln entsorgt. Der Siebdruck des schimmelnden Apfels ist bewusst sehr groß skaliert, um auf diese Problematik aufmerksam zu machen, und um dem Thema die Distanz zu nehmen.
Das Interview von Maxima Arminger und Frederic Tschepp wurde mit Kindern geführt. Sie schrieben von den Lügen der Kleinen, die sie im Alltag erzählen. Mit Fotos von Erwachsenen, die diese Lügen übertrieben und plakativ darstellen, soll die Kuriosität deutlich gemacht werden. Als Modelle standen Helena Vollmann, Frederic Tschepp und Victoria Hofstetter vor der Linse. — mit Maxima Arminger, Frederic Tschepp, Helena Vollmann und Victoria Hofstetter