SYMBIOSE
Eine Publikation über Symbiose, und wie wir von Pflanzen lernen können als Individuum von Zusammenhalt zu profitieren.
Morgen wird alles besser? Teilen macht Freude und Sport entspannt. Aja, und Taten sprechen mehr als Worte.
Eine Publikation über Symbiose, und wie wir von Pflanzen lernen können als Individuum von Zusammenhalt zu profitieren.
›Das Comeback von Florian Wagner.‹ Im Zuge des Typografie-Unterrichts ist das Werk zur Vortrags-Serie „Schichtwechsel“ entstanden. Aufgabe war es, ein rein typografisches Plakat zu gestalten. Die Idee: Wer alle typografischen Regeln kennt, darf sie auch biegen und brechen. „Ganz klassisch“ schwarz auf weiß, zur Orientierung und als zusätzliches Stilmittel, rote Markierungen, die an eine verbesserte Schularbeit oder einen Krimi-Bericht erinnern. Meine Aufgabe war es zusätzlich zur Plakatüberarbeitung, Fotos vom Vortrag und dem Rahmenprogramm zu machen. — mit Janina Maulhardt
›Für einander.‹ Die Grundidee unseres Konzeptes: Hierarchien auflösen, einen Austausch auf Augenhöhe schaffen und modern, professionell, aber dennoch nahbar wirken. Im Zuge des Re-Designs haben wir ein vollständiges auf Farbpsychologie und den Logo-Elementen beruhendes Leitsystem entwickelt, dass durch die vielen Teilbereiche navigiert, die Cape10 zu bieten hat. — mit Anna Rief
Das maschinelle Lernen kann mit drei relevanten Prozessen beschrieben werden. Diese drei Prozesse sind einerseits für das Auslesen von Bildern, andererseits für das Erstellen von neuen Bildern und den Austausch zwischen diesen Prozessen relevant, funktionieren meist in Wechselwirkung und werden in diesem Ausstellungsobjekt anhand des nebenan abgebildeten Elefantenbildes vereinfacht dargestellt. Das Augenmerk der Beschreibung liegt auf dem Lernen, wobei die Schritte des Lernens auch bei der Bildgenerierung fungieren. — mit Marie Jäger
›Wie wird man denn eigentlich jemand?.‹ Das Podcast-Konzept für berufliche Ein- und Ausblicke beschäftigt sich mit der Frage, wie man eigentlich jemand wird. Es schafft ein neues Narrativ im gesellschaftlichen Werteverständnis und regt zum Umdenken an. Die These: „Menschen werden nicht gerne mit erhobenem Finger belehrt. Wird hingegen bei einer Person suggeriert, dass sie viel zu sagen hat, so hören viele Menschen gerne zu.“, dient als Konzeptgrundlage und wird aktiv behandelt und für die Gestaltung genutzt. Im Zuge der Diplomarbeit sind ein ganzheitlicher Markenauftritt sowie Konzeptleitfaden und eine Pilotfolge entstanden.