KOMM@ UND SEH@ — Werkschau der Meisterinnenschule — 10.–14. Juni, 10–18 Uhr — Künstlerhaus Wien Factory, Karlsplatz 5 —
Zurück zur Übersicht

Lena Unterdorfer

konzept schmeckt.

geburtstagskuchen muss sein. gute gestaltung, auch schön. ps: was ist das für eine font?

2025 – 2026
Meister*innenschule für Kommunikationsdesign (Graphische HBLA Wien)
2023 – 2025
Kolleg für Grafik- und Kommunikationsdesign (Graphische HBLA Wien)
Lena Unterdorfer Lena Unterdorfer

Projekte

Ein kleines Wo bin ich??

vielmehr: eine winzige Suche nach der ganz großen Liebe

Ein Versuch, der eigenen Identität auf die Schliche zu kommen. Auf den acht Seiten des siebgedruckten Zines entfaltet sich die Auseinandersetzung mit einem allgegenwärtigen Fragezeichen unserer Generation: Identitätssuche. In dem Meer an Fragen, die mit diesem Thema einhergehen, ist dieses Projekt ein erster Tauchgang in eine textliche, gestalterische und handwerkliche Selbststudie.

Und am Ende, sind alles Wolken ...

ein Projekt zu, über und mit Overthinking

Gedanken über Gedanken, ohne zu einem Ergebnis zu kommen. Vergangenes wiederkäuen oder panische Zukunftsvisionen spinnen. Das sind wohl die häufigsten Formen, die »overthinking« annimmt. Einzig das Hier-und-Jetzt erlaubt eine Co-Existenz dieser wimmelnden Gedanken. Was wäre also, wenn man dieses übermächtigen Gespinn freigibt, zerstückelt und neu zusammenbaut? Genau das macht die Ausstellungsinstallation, die digitalen sowie analogen Raum überspannt. Die Kombination aus einer programmierten Website, wo mit eingegebenen Gedanken gespielt werden kann, und dem Thermodrucker, der die flüchtigen Gedankenbauten auf »vergänglichem Material« festhält, versucht sich an einem spielerischen Zugang zu »overthinking«. Mit dem Fazit »... und am Ende sind alles Wolken ...« entsteht eine Momentaufnahme des Gedankenchaos.

CONTRASATZ

ein Perspektiven-Magazin für und wider Themen unserer Gesellschaft

CONTRASATZ ist ein Magazin, mit einem Perspektiven-Konzept. Soll heißen: Hier werden möglichst viele verschiedene Meinungen zu aktuell kontroversen Themen unserer Gesellschaft beleuchtet und diskutiert. Es soll einen Blick aus der eigenen Seifenblase hinaus ermöglichen und Gespräche ins Rollen bringen. Durch die typografische Setzung der Artikel im Magazin muss man die behandelten Themen bereits Lesen immer wieder drehen und wird von der ersten Auseinandersetzung an zu einem aktiven Perspektivenwechsel eingeladen. Schlussendlich zieht sich der Appell von CONTRASATZ als roter Faden durch alle Ausgaben: »REDET MITEINANDER.«